Für Kinder der 6. Klasse und der 1. Oberstufe.

JuKi 6 und 7

Der JuKi 6 und 7 wird zusammen mit den Kindern aus Dättlikon durchgeführt. Innerhalb der 2 Jahre findet der Unti mit beiden Jahrgängen zusammen statt. Dabei laden wir die Jugendlichen zu vier Anlässen über die 2 Jahre verteilt ein.

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Am 14. Januar kamen 23 Jugendliche der Unterrichtsgruppe "JuKi 6/7" zum Thementag "Spiritualität und SELAM" ins Pfarrhaus in Pfungen.  Aus dem Glauben heraus der eigenen Berufung folgen und sich für andere Menschen einsetzen, so könnte man vielleicht die Gedanken der Gründerin des Kinderhilfswerks SELAM, Zahai Röschli, die sowohl in Äthiopien wie auch in Pfungen zu Hause war und ist, zusammenfassen. Am Nachmittag ging es dann mit den Themen Bibel und Beten raus in die Natur. Vorbereitet hatten den Tag Christoph Zinstag, vom Kinderhilfswerk SELAM, Pfarrer Johannes Keller und Kathechetin Karthrin Rutishauser. Unterstützt wurden sie von Patricia Bernegger, die als Konfirmandin ihr Konf-Praktikum absolviert hat.

Am Sonntag im Gottesdienst ging es dann weiter zum Thema SELAM. So hat Christoph Zinstag Bilder über die aktuelle Arbeit des Kinderhilfswerks gezeigt, Robert Schmidt am Klavier Musik aus Äthiopien gespielt und Pfarrer Johannes Keller die Predigt zum Thema "Berufung" gehalten, um die Gedanken von Zahai Röschli und ihren Glauben aufzunehmen. Auch die Kollekte des gut besuchten Gottesdienstes ging an das Kinderhilfswerk. Laura Bär, eine der Jugendlichen, hat im Gottesdienst das Erlebte wie folgt zusammengefasst:

"Gestern hatten wir Kirchenunterricht und da hat Christoph uns gesagt, das SELAM Kinderheime sind in Äthiopien. Er hat auch gesagt, dass die Frau, die den Verein SELAM gegründet hat, eine Frau aus Äthiopien ist, die nach Pfungen geflüchtet war. Mich hat speziell beindruckt, dass sie mehrere Standorte in Äthiopien haben."

Ein spannendes und intensives Wochenende

Pfarrer Johannes Keller und Laura Bär, Fotos: Kathrin Rutishauser

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Gut gelaunt trafen sich Jukiteilnehmende aus der 6. und 7. Klasse zur gemeinsamen Wanderung. Wie sich das Wetter anfühlt, da waren die Meinungen geteilt. Von kurzen Hosen bis zum dicken Pullover und Stirnband war alles vorhanden. Einzig beim Mitnehmen eines Regenschutz waren sich aller gleicher Meinung, der war dabei.

Unsere Reise führte uns mit dem Zug nach Winterthur. Zu Fuss ging es dann weiter. Erstes Etappenziel war das Bruderhaus. Nach einer ausgiebigen Pause wanderten wir weiter zum Eschenbergturm. Der Platz bietet die Möglichkeit zum Verweilen. Zwei grosse Feuerstellen bieten sich für ein gemütliches Bräteln an – wenn eben das Wetter entsprechend ist. Trotz des trüben Wetters konnte man von der Turmspitze eine herrliche Umsicht geniessen. Dies war aber leider nicht allen möglich, kämpften doch einige mit Höhenangst.

Der Weg führte uns zurück über das Mattenbachquartier wieder zum Bahnhof. Pünktlich wie angekündigt entliessen wir in Pfungen die muntere Schar.

Kathrin Rutishauser, Katechetin

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Rückblick Sozialer Tag 2022

Am 18. Juni haben wir unseren diesjährigen sozialen Tag mit den Jugendlichen den Neophyten in den Töss-Auen gewidmet, genauer: dem Entfernen des kanadischen Berufskrauts. Der Verein Grünwerk hatte uns dazu "engagiert". Zusammen mit Patrick Fischer von Grünwerk fuhren wir etwa 700 Meter hinter die Migros, mit grossen Säcken und Werkzeug. Nach einer Einführung ging es los: Die Pflanzen mussten auf der grossen Wiese mit den Wurzeln ausgerissen werden, um die weitere Verbreitung einzudämmen und so zu verhindern, dass durch den "Einwanderer" die heimische Flora, von der auch die Fauna abhängt, verdrängt. In der Hitze dieses Sommertages war es nur am Vormittag möglich zu arbeiten und auch nur mit vielen Pausen. Dennoch konnte am Ende der gesammte Abschnitt vom Berufskraut gereinigt werden.

Pfr. Johannes Keller

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Rückblick Veloausflug 2022

Am 7. Mai war um 9 Uhr Abfahrt am Pfarrhaus in Dättlikon. Die Gruppe, von unserer Katechetin Kathrin Rutishauser angeführt, fuhr in einer langen Kolonne zwischen den Rebbergen entlang nach Neftenbach, Richtung Seuzach, durch Veltheim bis zum Walcheweiher. Dort gab es Zeit zum Spielen, chillen, Grillieren und einem langen Gruppenspiel mit allen. Nach einem Imput vom Pfarrer ging es der Tössentlang wieder nach Pfungen zurück, wo sich die Gruppe auflöste.

Pfr. Johannes Keller und Kathrin Rutishauser, Katechetin

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Rückblick Wandernacht 2021

Am 18. September ging es kurz nach 20 Uhr am ref. Pfarrhaus in Pfungen los: 30 Jugendliche der 6. und 7. Klasse, zusammen mit drei Konfirmanden und zwei Erwachsenen. Durch die Dämmerung ging es hinab an die Töss-Auen. Dort wich der Tag der Nacht und der Mond zeigte sich fast voll. Im Mondlicht ging es steil auf der anderen Seite hinauf auf den Irchel. Am Waldrand teilten wir die grosse Gruppe in Kleingruppen, um stiller unterwegs sein zu können. Zum einen sollten die Tiere nicht gestört werden, zum anderen sollten wir auf die Geräuche des nächtlichen Waldes lauschen. Am Irchelturm angekommen erwarteten uns grillierte Würste und Muffins zum Dessert. Nach einer Andacht am Lagerfeuer ging es via Dättlikon zurück zum Pfarrhaus in Pfungen, wo wir gegen 0.20 Uhr ankamen.

Pfr. Johannes Keller

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Hinterdorfstrasse 8
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E-Mailsekretariat@ref-pfungen.ch

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